In diesem Bereich finden Sie sachliche Informationen zu den Behandlungsschwerpunkten Implantologie, Parodontologie und Oralchirurgie unserer Fachzahnarztpraxis im Zentrum von Düsseldorf. Die Antworten dienen der allgemeinen Orientierung und erläutern diagnostische, therapeutische sowie organisatorische Abläufe auf Grundlage anerkannter zahnmedizinischer Standards und Leitlinien.
Eine Überweisung ist nicht zwingend erforderlich, wird jedoch bei komplexen Erkrankungen oder im Rahmen strukturierter Behandlungskonzepte empfohlen.
Vor jeder Maßnahme erfolgt eine indikationsbezogene Aufklärung gemäß den gesetzlichen Vorgaben. Diese umfasst Diagnose, Therapiealternativen, Risiken, Prognose und Kosten.
Die Terminvergabe erfolgt strukturiert nach medizinischer Dringlichkeit und Behandlungsumfang. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.
Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) sowie bei gesetzlich Versicherten im Rahmen der jeweils gültigen Richtlinien. Vor Behandlungsbeginn wird ein Kosten- und Heilplan erstellt.
Sie kommen bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in unsere Praxis im Zentrum von Düsseldorf. Die nächste Metro-Station ist Heinrich-Heine-Allee. Für Patienten die mit dem Auto kommen, gibt es in der näheren Umgebung auch ausreichend Parkhäuser.
Ein Zahnimplantat ist eine enossale künstliche Zahnwurzel, die operativ im Kieferknochen inseriert wird. Es dient der Aufnahme von festsitzendem oder herausnehmbarem Zahnersatz.
Parodontitis ist eine multifaktorielle, bakteriell induzierte Entzündung des Zahnhalteapparates mit fortschreitendem Abbau von Weich- und Hartgewebe.
Die Diagnostik umfasst unter anderem eine vollständige parodontale Befunderhebung mit Sondierungstiefen, Blutungsindizes, Lockerungsgraden sowie röntgenologischer Beurteilung des Knochenabbaus.
Die Behandlung erfolgt gemäß der gültigen PAR-Richtlinie in einem strukturierten, mehrstufigen Verfahren. Dieses beinhaltet die antiinfektiöse Therapie, Reevaluation, ggf. weiterführende Maßnahmen sowie eine unterstützende Parodontitistherapie (UPT).
Die unterstützende Parodontitistherapie ist essenzieller Bestandteil der Behandlung und dient der langfristigen Stabilisierung des Behandlungsergebnisses.
Durchgeführt werden unter anderem operative Zahnentfernungen, Weisheitszahnentfernungen, Wurzelspitzenresektionen, chirurgische Zahnerhaltungsmaßnahmen sowie knochenaufbauende Verfahren.
Die Eingriffe erfolgen gewebeschonend, indikationsbezogen und unter Einhaltung chirurgischer Hygienestandards sowie aktueller wissenschaftlicher Empfehlungen.
Der postoperative Verlauf ist abhängig vom individuellen Eingriff. Standardisierte Verhaltenshinweise dienen der Minimierung von Komplikationen und der Förderung der Wundheilung.
Kritische und semikritische Instrumente werden nach standardisierten, qualitätsgesicherten Verfahren gereinigt, desinfiziert, verpackt und sterilisiert. Die Prozesse unterliegen regelmäßigen technischen und biologischen Kontrollen.
Die Qualitätssicherung erfolgt durch standardisierte Behandlungsabläufe, regelmäßige Fort- und Weiterbildungen des zahnärztlichen und assistierenden Personals sowie durch strukturierte Nachsorge- und Kontrollkonzepte.
Alle relevanten Maßnahmen im Bereich Hygiene, Aufbereitung und Qualitätssicherung werden gemäß den gesetzlichen Vorgaben dokumentiert und regelmäßig überprüft.